Byron Katie über Loslassen

Guten Morgen!

Wie lässt man etwas los, an dem man doch festhält? Antwort: es geht nicht. Danke Katie 🙂

Der heutige FB-Post von Byron Katie (von mir übersetzt):

Ich lasse keine Konzepte los - ich hinterfrage sie. Dann lassen sie mich los" Byron Katie

GRußie 🙂

Byron Katie – Niemand war jemals wütend auf einen anderen Menschen

Guten Morgen,

das schreibt Byron Katie heute auf ihrer FB-Seite:

„Niemand war jemals wütend auf einen anderen Menschen. Wir sind nur wütend auf unsere Geschichte über sie.“

Und unter dem Post kommentiert jemand:

„Erinnert mich an Abraham Lincolns Bemerkung: ‚Ich mag diesen Mann nicht. Ich muss ihn besser kennen lernen.“

In diesem Sinne – süße Träume 🙂

Jeff Foster – Ist es jemals wirklich DIESER Moment?

Guten Morgen,

hier wieder was von Jeff Foster:

"Ist es jemals wirklich DIESER Moment? In dem Moment, wo wir darüber nachdenken, in dem Moment, wo wir darüber sprechen, ist es schon wieder ein anderer Moment, und ein anderer, und ein anderer. Selbst das Wort 'Moment' ist eine Erinnerung... und alle flüchtigen Worte und Erinnerungen verschwinden in... diese sensationelle zeitlose Lebendigkeit hinein, deren Duft durch das Wort 'Jetzt' nur angedeutet werden kann. Ist es jemals wirklich DIESER Moment?"  Jeff FosterJeff Foster auf FB 24.05.2013

Dazu fällt mir ein Witz ein, den Buddha at the Gas Pump vor kurzem auf seiner FB-Seite gepostet hat 🙂

batgap

Gruß

Rußie

Was zur Hölle geht da vor??????????????

Guten Morgen,

heute übersetze ich einen Facebook-Post von Scott Kiloby. Er schreibt hier über die Auswirkungen der „Living Inquiries“, eine Form der Selbstbefragung, die er lehrt. Mehr darüber findet ihr auf seiner Internetseite.

Was zur Hölle geht da vor??????????????

Diese Woche kam dieses Thema einige Male hoch, in verschiedenen Zusammenhängen, Fragen, Emails, etc. Wohin führen diese Selbstbefragungen? Werde ich einfach das Nicht-Selbst sehen, dass es nicht existiert und sonst auch nichts? Werde ich sehen, was ich wirklich bin?

Ich kann keine dieser Fragen für dich beantworten, genauso wenig wie die (von Scott Kiloby geschulten, Anmerkung d. Übers.) Begleiter. Doch ich kann meine Erfahrung teilen. Ich kann nicht ein verdammtes Ding finden. Punkt. Egal, wonach ich Ausschau halte, ich kann es nicht als ein aus sich selbst heraus existierendes Ding, Objekt, Selbst oder…. finden, oder als Verstehen, oder Hundehaufen, oder See. Das bedeutet aber nicht, dass mein Alltagserleben absolut leer von Erscheinungen ist, etwa wie ein großes schwarzes Loch aus Nichts. Überhaupt nicht. Das große schwarze Loch ist ebenfalls unauffindbar, genauso wie alles andere, von dem ich einst dachte, darum ginge es bei der Selbstverwirklichung – Erkenntnis, Bewusstsein, Glückseligkeit, Frieden, Leere, Befreiung, und all die anderen tollen Dinge, über die gesprochen wird. Zur Hölle, selbst die Unauffindbarkeit ist unauffindbar.

Also, wie sieht das tägliche Erleben für mich aus? Wie eine Realität VOLL von Dingen. Gott, da sind Dinge, Menschen, Ereignisse, Posts, Beziehungen, Krankheit, Feiern, überall. Und doch sind sie leichter Natur, illusionär, absolut unauffindbar, wenn ich hinsehe. Das ist durch die Selbstbefragung tief in meine Erfahrungen eingedrungen, so dass sich meine Beziehung zu all diesen Dingen ganz anders anfühlt, leichter, ruhiger, mitfühlender, vergebender, all das. Und das bedeutet nicht, dass es für mich keine Trigger mehr gibt. Falls und wenn sie auftauchen, weiß ich, wie ich hinzusehen habe. Das ist alles. Die Idee, erleuchtet zu sein, scheint mir in etwa genauso real wie die Idee, ein Astronaut zu sein. Und ich kann euch versichern, ich war nie auf dem Mond.

Doch auf gar keinen Fall ist diese Arbeit für mich ein Leugnen oder Verneinen von irgendetwas. Nicht von einer einzigen Sache. Tatsächlich erscheint die Welt auf eine gewisse Art sogar mehr als zuvor. Ich habe gerade vor einem Moment noch Tränen vergossen über die Beziehung zu meinem Partner, Tränen der Freude. Und doch ist er unauffindbar, genauso wie ich. Doch zum Glück beendet das nicht die Erscheinung aller Dinge. Es ist die Wahrnehmung, dass Dinge AUS SICH SELBST HERAUS hier sind, als ob sie getrennt wären von Gedanken, Gefühlen, Emotionen, und Rollen, die in meinem Leben Leiden hervorgebracht hat. Wenn gesehen wird, dass die Dinge nicht auf diese Weise existieren, wird die Leichtigkeit und Freude daran, einfach in dieser Welt zu Leben mit all den illusionären Dingen, mit all ihrer dramatischen Vielfältigkeit, auf sehr tiefgreifende Weise wertgeschätzt. Selbst mit all den spirituellen Sichtweisen und begeisternden Worten zu spielen, macht Spaß. Aber es ist nur ein Spielen…“

Scott Kiloby

(auf seiner Facebook-Seite am 23.05.2013)

Guten Morgen!

Mein erster Post… Auf der Facebook-Seite Jeff Foster auf Deutsch hab ich schon ein paar Sachen angesammelt, die ich teilweise hier einstellen werde. Natürlich kommt auch jede Menge Neues dazu 🙂

Hier schon mal was kleines Schlaues von o.g. Seite:

Nichts kann dich glücklich machen, bis Nichts dich glücklich machen kann (Jeff Foster)